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	<description>Webdesign für Kenner</description>
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		<title>EBook Reader &#8211; praktische Alternative für Unterwegs</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bücher als gebundene Ausgaben sind nach wie vor beliebt, doch eBooks erweisen sich als bessere Lösung für Unterwegs. Die elektronischen Bücher muss man nicht einzeln mit sich tragen. Um sie zu lesen, reicht ein einziger eBook Reader, auf dem mehrere Bücher gespeichert und gelesen werden können. Mehr Bücher und weniger Gewicht Auf Reisen haben Leseratten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bücher als gebundene Ausgaben sind nach wie vor beliebt, doch eBooks erweisen sich als bessere Lösung für Unterwegs. Die elektronischen Bücher muss man nicht einzeln mit sich tragen. Um sie zu lesen, reicht ein einziger eBook Reader, auf dem mehrere Bücher gespeichert und gelesen werden können.</strong></p>
<h2>Mehr Bücher und weniger Gewicht</h2>
<p>Auf Reisen haben Leseratten nicht nur viele Bücher im Gepäck, sondern damit auch viel Gewicht zu tragen. Eine bessere Alternative dazu bieten die eBook Reader, die es in verschiedenen Varianten gibt. In allen Lesegeräten kann man aber mehrere Bücher gleichzeitig aufladen. Sollte also ein Buch fertig gelesen sein, geht es einfach mit einem Klick zum Weiterlesen auf das nächste Buch. eBook Reader besitzen eine Höhe von rund 190 mm und eine Breite von ca. 100 mm. Somit sind sie nicht viel größer als ein gebundenes Buch. Die meisten der Lesegeräte wiegen zudem nicht mehr als 300 g und weisen einen Speicherplatz von über einem Gigabyte auf.</p>
<h2>Zeitungen und Zeitschriften auf dem eBook Reader lesen</h2>
<p>Auch wenn die digitalen Reader zum Lesen von digitalen Büchern gedacht sind und bereits der Name darauf hindeutet, kann man auch digitale Versionen von Tageszeitungen, Magazinen und Zeitschriften auf den elektronischen Lesegräten lesen. Besonders bei großflächigen Zeitungen ist ein eBook Reader sehr praktisch. Im Zug, in der Straßenbahn oder im Bus ist es ohnehin schwierig einzelne Zeitungsseiten groß aufzuklappen. Wer die aktuellen Nachrichten jeden Morgen in der Zeitung nachliest, sollte sich deren digitale Version auf den<a href="http://www.libri.de/shop/action/magazine/30905/ebook_reader.html"target="_blank"> eBook Reader</a> laden, und die Nachrichten bequem auf dem kleinen Lesegeräte nachlesen. Auf den meisten Lesegeräten kann man zudem die Seiten vergrößern. Sollte die Schrift also zu klein zum Lesen sein, ist ein eBook, das diese Funktion aufweist, sinnvoll, damit man sich die geeignete Schriftgröße frei auswählen kann. Auf den elektronischen Lesegeräten kann man nicht nur Bücher lesen, sondern auch von aktuellen Nachrichten aus digitalen Zeitungen und Magazinen erfahren. Man kann darauf Unterhaltungszeitschriften, Comicbücher, Kinderliteratur und Bestseller lesen. Voraussetzung ist nur, dass sie in der digitalen Version existieren und man sie auf seinem Lesegerät geladen hat. EBook Reader sind darüber hinaus sehr leicht und lassen sich auch gut in einer kleinen Tasche aufbewahren.</p>
<p>Bildquelle: Bobby Earle &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Ist Blogger eine Alternative zu WordPress?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kommunikation hat sich seit dem Einzug des Internets in unserem Alltag massiv verändert. Auch die Form, wie Informationen publiziert werden, ist heute grundlegend anders als noch vor wenigen Jahren. Wenn es um den informellen Gedankenaustausch zu einem bestimmten Thema geht, sind so genannte Blogs das Mittel der Wahl. Um so einen Blog einfach betreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kommunikation hat sich seit dem Einzug des Internets in unserem Alltag massiv verändert. Auch die Form, wie Informationen publiziert werden, ist heute grundlegend anders als noch vor wenigen Jahren. Wenn es um den informellen Gedankenaustausch zu einem bestimmten Thema geht, sind so genannte Blogs das Mittel der Wahl. Um so einen Blog einfach betreiben zu können, gibt es neben dem bekannten Programm WordPress auch Blogger, das für Alltagsgedanken in einigen Bereichen fast besser geeignet zu sein scheinen.</strong><span id="more-41"></span></p>
<h2>Kostenlose Blogs sind beliebte Kommunikationskanäle</h2>
<p>Vielleicht gehören Sie auch schon zu der wachsenden Fangemeinde von WordPress, sei es als Konsument oder als Produzent. Diese Portale bieten umfangreiche Funktionen und Features, mit denen man entweder Kommentare posten kann, oder mittels RSS-Funktion ständig am Laufenden gehalten wird. Allerdings sind Programme, die weniger bieten, häufig leichter und übersichtlicher zu bedienen und wenn Sie eigentlich nur Nachrichten posten wollen und die Weltöffentlichkeit an Ihrem Leben teilnehmen lassen, sind Sie vielleicht mit Blogger.com besser beraten. Hier bekommen Sie eine Oberfläche zur Verfügung gestellt, auf der Sie Nachrichten veröffentlichen können. Nach einfacher und auch für Nichtinformatiker leicht verständlicher Installation ist der Blog rasch zur Aufnahme und Veröffentlichung parat. Wenn Sie eine zusätzliche Sidebar anbringen möchten oder externe Links aufnehmen möchten, sollten Sie fit im Umgang mit CSS, Cascading Style Sheets, sein, womit die unterschiedlichen Ausbaustufen einer Gestaltungsmöglichkeit gemeint sind. Dies ist bei WordPress um einiges umfangreicher und komplizierter zu handhaben, denn die fünf vorhandenen Standardtemplates lassen sich nur geringfügig und mit viel Aufwand ändern. Sie können dieses System zwar über einen eigenen Server laufen lassen, dies empfiehlt sich allerdings nur, wenn Sie fit im Umgang mit dem Einrichten von Datenbanken und Kenntnisse im HTML Bereich sind.</p>
<h2>Der Blog als lebhafter Kommunikationskanal sein</h2>
<p>Wenn Sie einen Blog starten möchten, sollten Sie fürs Erste eine einfache Bedienung bevorzugen. Immer ein Thema, auch beim Bloggen, ist natürlich die Sicherheit Ihrer Daten und Ihres Computers. Aus diesem Grund sollten Sie sich neben der Frage nach den Kosten, auch die entsprechende Software und die Abstände der neu erscheinenden Updates ansehen. Profis bemängeln bei WordPress die ständigen Updates, die in sehr kurzen Abständen durchgeführt werden und damit immer wieder rasches Umdenken beim Bedienen des Blogs verlangen. Auch das Installieren neuer Features wird bei WordPress nicht immer mit ausreichendem Sicherheitscheck verbunden, so dass es schon vorgekommen ist, dass einzelne Neueinführungen später zurückgenommen wurden oder sogar werden mussten. Dies betrifft vor allem das Hochladen von Bildern und Fotogalerien, dies funktionierte in der Vergangenheit nicht immer reibungslos. Ein aussagekräftiger Blog lebt aber nicht nur vom Geschriebenen, sondern braucht auch gute Fotografien und Bilder, um die Information in der ganzen Bandbreite zu transportieren. Für einige mag Blogger.com eine gute Alternative zum traditionellen WordPress sein, am besten jeder entscheidet sich nach persönlichen Vorlieben und Absichten bzw. Zielen, die mit dem Blog erreicht werden sollen. Zu bedenken ist allerdings, dass Sie mit der klassischen Variante, nämlich WordPress, eine größere Menge an Öffentlichkeit erreicht werden kann.</p>
<p>Bildquelle: Dark Vectorangel: Fotolia</p>
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		<title>Ausbildungsberufe für Webdesigner</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ausdruck &#8220;Webdesigner&#8221; ist nicht geschützt, sodass sich jeder so bezeichnen kann, der in der Lage ist, eine Webseite zu erstellen. Natürlich reicht dies für einen Arbeitgeber nicht aus und es gibt verschiedene Ausbildungsberufe, die den Weg in den Beruf ebnen. Meistens sind für den tatsächlichen Berufseinstieg jedoch noch weitere Qualifikationen notwendig. Voraussetzungen für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ausdruck &#8220;Webdesigner&#8221; ist nicht geschützt, sodass sich jeder so bezeichnen kann, der in der Lage ist, eine Webseite zu erstellen. Natürlich reicht dies für einen Arbeitgeber nicht aus und es gibt verschiedene Ausbildungsberufe, die den Weg in den Beruf ebnen. Meistens sind für den tatsächlichen Berufseinstieg jedoch noch weitere Qualifikationen notwendig.</strong><span id="more-6"></span></p>
<h2>Voraussetzungen für den Beruf des Webdesigners</h2>
<p>Um ein guter Webdesigner zu sein, ist es erforderlich sowohl ein großes technisches Verständnis, als auch einen guten Blick für das Ästhetische zu besitzen. Eine sorgfältige Arbeitsweise ist ebenfalls notwendig. Zusätzlich sollte man dauerhaft bestrebt sein, sich weiterzuentwickeln, sich zu informieren und offen für Innovationen sein, damit man auch während des Berufslebens auf dem neusten Stand bleibt. Da ein Webdesigner normalerweise den Kontakt zum Kunden suchen muss oder wenigstens in einem Team arbeitet, ist auch ein Mindestmaß an Offenheit und Kritikfähigkeit vonnöten. Natürlich sollte die Arbeit am Computer auch über mehrere Stunden Spaß machen.</p>
<h2>Ausbildungsberufe für spätere Webdesigner</h2>
<p>Die Ausbildung zum Mediengestalter dauert zwischen zwei (bei Abitur) bis drei Jahre (mittlerer Bildungsabschluss) und gilt als der &#8220;klassische&#8221; Ausbildungsberuf für Webdesigner. Es gibt dabei drei mögliche Schwerpunkte, von denen sich die Fachrichtung &#8220;Gestaltung und Technik&#8221; für zukünftige Webdesigner besonders eignet. Die Auszubildenden lernen die Gestaltung und den Produktionsablauf von Medienprodukten. Auch an der Herstellung von Online-Medien können sie inzwischen beteiligt sein, was für den späteren Beruf eines Webdesigners von besonderer Bedeutung ist. Eine Ausbildung zum Fachinformatiker dauert ebenfalls bis zu drei Jahren. Zum Berufsbild gehört es, kundenspezifische Software zu programmieren, zu testen und zu verbessern. In den meisten Fällen ist der Kontakt mit dem Kunden von großer Wichtigkeit, um auf dessen Bedürfnisse eingehen zu können. Teilweise ist es möglich, die Ausbildung mit einem Studium an einer Fachhochschule zu kombinieren. Auch Grafiker finden häufig den Quereinstieg. Die Ausbildung dauert zwischen zwei und vier Jahren und ist in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Der Schwerpunkt liegt hier normalerweise auf dem Entwickeln und Planen von Produkten im Bereich visueller Kommunikation. Teilweise werden auch von nicht-staatlichen Bildungseinrichtungen Ausbildungen in diesem Bereich angeboten und auch das Studium an Fach- und Hochschulen ist möglich. Voraussetzung ist in den meisten Fällen der Nachweis der Eignung durch eine Mappe mit Gestaltungsarbeiten.</p>
<h2>Weitere Wege zum Webdesigner</h2>
<p>Eine Ausbildung ist nicht immer erforderlich, um als Webdesigner tätig zu sein, auch wenn sie eine solide Grundlage schafft. Grundsätzlich ist es möglich, die Qualifikationen auf andere Art und Weise zu erwerben. Es gibt verschiedene Studiengänge, die ebenfalls den Berufseinstieg erleichtern können. Hierzu gehören beispielsweise Kommunikationsdesign und Mediengestaltung. Eine weitere Möglichkeit stellt ein Fernstudium dar. Verschiedene Institute bieten Kurse an, die die notwendigen Qualifikationen vermitteln sollen. Es kann sinnvoll sein, dieses mit einer vorhandenen Ausbildung aus den oben genannten Fachrichtungen zu kombinieren. Der Beruf des Webdesigners ist ohnehin durch seine Schnelllebigkeit geprägt, da stetig neue Technologien entwickelt und dadurch andere unwichtig werden. Eine Ausbildung bereitet auf den tatsächlichen Arbeitsalltag nur unvollständig vor, da sie nicht auf die speziellen Anforderungen an Webdesigner ausgerichtet ist. Es ist also notwendig, weiterreichende technische Qualifikationen autodidaktisch oder in Kursen zu lernen.</p>
<p>Foto: vukas &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Software für Webdesigner</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für alle möglichen Anforderungen gibt es heutzutage Software, die Ihnen als Anwender unter die Arme greift. Und natürlich auch im Bereich des Webdesigns. So gibt es kostenlose Software zum Download im Internet, aber auch Software, die man nur käuflich erwerben kann. Doch welche Software gibt es und was macht genau diese Software so interessant? Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für alle möglichen Anforderungen gibt es heutzutage Software, die Ihnen als Anwender unter die Arme greift. Und natürlich auch im Bereich des Webdesigns. So gibt es kostenlose Software zum Download im Internet, aber auch Software, die man nur käuflich erwerben kann. Doch welche Software gibt es und was macht genau diese Software so interessant? Eine kleine Auswahl an Programmen, sowohl kostenfrei als auch kostenpflichtig, ist im Folgenden aufgeführt.</strong><span id="more-29"></span></p>
<h2>Profi-Software mit vielen Möglichkeiten hat ihren Preis</h2>
<p>NetObjects Fusion ist eine kostenpflichtige Software. Jedoch entstand aus dieser bereits eine kostenlose Version, die jedoch nicht den vollen Funktionsumfang aufweist, wie die kostenpflichtige Version. Diese Webdesigner Software ist sowohl für Profis, als auch für Einsteiger ideal. Diese Software ist aufgrund der intuitiven Bedienoberfläche sehr begehrt, da sie es auch Anfängern erleichtert, mit diesem Tool umzugehen, ohne eine lange Einarbeitung in Kauf zu nehmen. Zu einem der beliebtesten WYSIWYG-Editoren (What You See Is What You Get) zählt der Macromedia Dreamweaver. WYSIWYG-Editoren bieten den Vorteil, dass Sie bei der Erstellung der Software Ihre Internetseite so sehen, wie sie später auch dargestellt wird. Zudem ermöglicht der Dreamweaver neben der grafischen Erstellung der Website, auch in den Quelltext einzugreifen und so Änderungen direkt im Quelltext vorzunehmen. Diese Webdesigner Software wird häufig von Profis verwendet, da der Funktionsumfang sehr komplex ist und Einsteiger sich bei der Bedienung etwas schwer tun. WYSIWYG Web Builder ist eine Software, die den Nutzer nicht nur mit Design-Vorlagen unterstützt, sondern auch freies Arbeiten an Website-Projekten ermöglicht. Zu den Features gehören Bildeffekte, die die Software unterstützt, aber auch Multimedia-Effekte, die einfach eingebunden werden können. Bereiten Sie Ihre Fotos in Galerien auf und präsentieren Sie Ihre Werke den Besuchern Ihrer Website. Zusätzlich bietet Web Builder einen Wasserzeicheneffekt, der Besucher daran hindert, Ihre Werke anderweitig im Internet zu verwenden sowie viele weitere nützliche Features mehr.</p>
<h2>Aber auch kostenfreie Software ist erhältlich</h2>
<p>Wie unter NetObjects Fusion bereits erwähnt, entstand eine kostenfreie Version aus dieser Software. NetObjects Fusion Essential bietet viele der wichtigsten Funktionen der Vollversion 10. Darunter zählt auch das Erstellen mittels Drag and Drop, mögliche Fotogalerien aber auch e-Commerce Tools. KompoZer, früher als NVU bekannt, stellt eine freie Software zur Bearbeitung von HTML-Seiten dar. Neben dem HTML-Editor hat KompoZer auch ein FTP-Modul, sowie ein Editor zur Unterstützung von CSS-Dateien. So lässt sich diese Software durch zusätzliche Module anpassen. Jedoch bietet KompoZer eine Einschränkung: Mit KompoZer können keine Framesets bearbeitet werden. Framesets sind eine Unterteilung von HTML-Seiten in Teilbereiche. Haben Sie sich bereits zuvor mit Webdesign und HTML auseinander gesetzt, bieten Ihnen zudem zahlreiche HTML-Editoren das Bearbeiten und Erstellen von HTML-Seiten an. Doch ist hierbei eine Kenntnis in HTML zwingend notwendig, da diese nicht auf eine grafische Oberfläche basieren, sondern nur mittels reinen Quelltexts gestaltet werden können. Sind Sie jedoch bereit, auch etwas Geld zu in die Hand zu nehmen, empfiehlt es sich im Vorfeld, nach Testversionen im Internet Ausschau zu halten und sich somit einen kleinen Überblick zu verschaffen, was die Software bietet und wie gut Sie mit dieser zurechtkommen.</p>
<p>Foto: Mikael Damkier &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Ein Vergleich der gängigsten CMS-Systeme</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Management-Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Joomla]]></category>
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		<description><![CDATA[Content-Management-Systeme ermöglichen es, gemeinschaftlich Content im Internet zu veröffentlichen und zu organisieren. Im Normalfall sind sie so programmiert, dass sie ohne Fachkenntnisse bedient werden können und auf diese Weise viel Arbeit einsparen. Es gibt an die tausend open source-CMS. Erste Wahl bei Blogs: WordPress WordPress ist aufgrund seiner Funktionen und der Einfachheit der Installation vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Content-Management-Systeme ermöglichen es, gemeinschaftlich Content im Internet zu veröffentlichen und zu organisieren. Im Normalfall sind sie so programmiert, dass sie ohne Fachkenntnisse bedient werden können und auf diese Weise viel Arbeit einsparen. Es gibt an die tausend open source-CMS. </strong><span id="more-13"></span></p>
<h2>Erste Wahl bei Blogs: WordPress</h2>
<p>WordPress ist aufgrund seiner Funktionen und der Einfachheit der Installation vor allem bei der Erstellung von Blogs beliebt und ermöglicht erste Schritte ohne Vorkenntnisse. Es ist sehr leicht und intuitiv zu bedienen. Die einfache Bedienung hebt es auch von anderen CMS ab und trug maßgeblich zu seiner Beliebtheit bei. Design und Programmkern sind voneinander getrennt, sodass es möglich ist, das Design zu verändern, ohne Programmierkenntnisse zu besitzen. Dies sorgt dafür, dass es nicht nur eine Vielzahl an Designvorlagen für WordPress gibt, sondern es auch vergleichsweise leicht ist, den eigenen Blog grafisch völlig individuelle zu gestalten. Zusätzlich gibt es aufgrund der großen Beliebtheit auch über 5000 Plug-ins, die die Funktionen von WordPress zusätzlich erweitern. Dadurch lässt sich WordPress zu einem eigenen kleinen Redaktionssystem wandeln, für wirklich große und umfangreiche Projekte, an das wesentlich mehr Ansprüche als an einen einfachen Blog gestellt werden, sind jedoch andere CMS empfehlenswerter. Auch eine automatische Rechtschreibprüfung ist integriert.</p>
<h2>Joomla &#8211; kleine Redaktionssysteme</h2>
<p>Wie WordPress auch benötigt Joomla eine MySQL-Datenbank und basiert ebenfalls auf PHP. Auch Joomla erfreut sich großer Beliebtheit, sodass auch hier gewährleistet ist, dass man verschiedene Designs oder Apps, sowie genügend Hilfe und Tipps von Drittanbietern findet. Es ist im Gegensatz zu WordPress jedoch von vorneherein als vollständiges Redaktionssystem nutzbar. Das Hauptaugenmerk liegt hier keineswegs in der Bereitstellung eines Blogs. Das Betreiben eines solchen ist zwar durchaus ebenfalls möglich, allerdings ist hierfür eine Erweiterung nötig. Ohnehin ermöglichen zahlreiche Erweiterungen das CMS um viele Funktionen zu erweitern. Joomla ist außerdem ebenfalls verhältnismäßig leicht bedienbar. Dennoch ist es für Einzelpersonen nicht unbedingt empfehlenswert. Seine Stärken kommen vor allem dann zum Tragen, wenn es von mehreren Personen gleichzeitig genutzt wird. Im Gegensatz zu den meisten anderen CMS bietet es außerdem Reporting Funktionen. Es eignet sich besonders für Informationsportale und Unternehmen.</p>
<h2>TYPO3 &#8211; besonders für große Projekte geeignet</h2>
<p>TYPO3 ist das vielseitigste der hier verglichenen CMS-Systeme und basiert ebenfalls auf PHP. Allerdings ist die Auswahl der möglichen Datenbanken nicht auf MySQL beschränkt, sondern auch Oracle oder PostgreSQL können eingesetzt werden. Die Nutzerfreundlichkeit ist weniger hoch als bei den anderen vorgestellten Systemen, dafür eignet sich das CMS gerade für größere Projekte hervorragend. Allerdings sind für die Installation und Einrichtung Fachkenntnisse erforderlich und auch für die Erstellung von Templates ist TypoScript Pflicht. Dafür ist auch die Integration von eigenen Scripten möglich. Zusätzlich ist es das System, dass am meisten Leistung vom Server verlangt. Das Einarbeiten der Redakteure in das System geht jedoch relativ schnell und dauert je nach Vorerfahrung und technischem Verständnis wenige Minuten bis mehrere Stunden. Dennoch ist in jedem Fall ein Teammitglied erforderlich, dass sich mit TYPO3 auskennt, was mehrere Wochen dauern kann. Deswegen eignet sich dieses CMS vor allem für größere Projekte wie Marktplätze und Plattformen.</p>
<p>Foto: Stankevich Dzmitry.de</p>
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		<title>Nicht jedes Webdesign ist ein gutes Webdesign</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 08:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Optik]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch, wenn ein Webdesign optisch ganz gut aussieht, heißt dies jedoch noch lange nicht, dass es gut ist. Welche Kriterien genau tragen zu einem guten Webdesign bei und was können Sie machen, um Ihre Seite optimal zu gestalten um die Besucher nicht zu vergraulen, sondern stets neu einzuladen? Die Optik und der Informationsgehalt sollte gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch, wenn ein Webdesign optisch ganz gut aussieht, heißt dies jedoch noch lange nicht, dass es gut ist. Welche Kriterien genau tragen zu einem guten Webdesign bei und was können Sie machen, um Ihre Seite optimal zu gestalten um die Besucher nicht zu vergraulen, sondern stets neu einzuladen?</strong><span id="more-23"></span></p>
<h2>Die Optik und der Informationsgehalt sollte gut gewählt sein</h2>
<p>Besucher einer Internetseite wollen möglichst schnell die Informationen sehen, wegen denen sie auf der Seite sind. Doch die Geduld der Besucher wird oftmals durch viel zu lange Ladezeiten auf die Probe gestellt. Daran sind oftmals riesige Bilder auf der Einstiegsseite oder überflüssige Flash-Animationen schuld, die die Ladezeit unnötig in die Länge ziehen. Verzichten Sie hierbei auf zu große Bilder sowie unnötige Animationen und legen Sie mehr Wert darauf, eine schnelle Ladezeit zu gewährleisten. Auch die Optik kann für manchen Betrachter schön wirken, für andere jedoch als anstrengend empfunden werden. Eine falsche Schriftfarbe auf einer noch ungünstigeren Hintergrundfarbe kann sehr anstrengend für die Augen sein und vermindert dabei die Lust, sich die Informationen einer Seite weiter durchzulesen, bzw. überhaupt weiter auf dieser Seite zu bleiben. Verzichten Sie auf zu viele verschiedene Farben und auch auf ungünstige Kombinationen zwischen Schrift- und Hintergrundfarbe. Neben der Schrift- und Hintergrundfarbe kann auch zu viel optischer Unsinn, wie blinkende Textpassagen, bunte Scrollbalken oder sonstige Verzierungen, schnell als Störglied empfunden werden. Statt angenehm auszusehen, wirkt dies für den Betrachter mehr aufdringlich und führt dazu, dass das Eigentliche in Vergessenheit gerät: Die Informationen, die die Seite vermitteln möchte.</p>
<h2>Webseiten und Webdesign: Das Wichtige und das Unwichtige</h2>
<p>Werbung gehört zu dem wichtigen Bestandteil jeder Seite. Werbung ist etwas, dass schnell zu viel werden kann. Vermeiden Sie übermäßige Werbung auf Ihrer Internetseite, um diese so ansprechender zu machen. Denn kaum ein Leser hat Lust, die eigentlichen Informationen zwischen der Werbung zu suchen und auch erst mal einige Pop-Up Fenster an Werbung weg zu klicken, bis schließlich die eigentliche Internetseite übrig bleibt. Wer kennt es nicht? Sie suchen dringend Informationen, möchten sich jedoch nicht durch zwanzig verschiedene Internetseiten wälzen und haben schließlich eine gefunden, die zwar die Informationen beinhalten, jedoch ein einziger Textklotz Sie zu erschlagen scheint. Es empfiehlt sich daher nicht zu viele Informationen auf eine Seite zu packen, teilen Sie diese lieber auf. Arbeiten Sie mit Teilüberschriften oder Unterpunkten im Navigationsmenü, um so dem Besucher einen schnellen Weg zur gewünschten Information zu ebnen. Ein gutes Webdesign äußert sich auch darin, dass die Website für verschiedene Browser kompatibel ist. Eine Website, die nur auf einen Internetbrowser zugeschnitten ist, hinterlässt oftmals einen unschönen Eindruck in anderen Browsern. Und da es nicht bestimmt werden kann, mit welchem Browser die Besucher auf Ihre Internetseite gelangen, sollten hierbei so viele Browser wie möglich abgedeckt sein. Am besten wird hierbei ein neutrales Design verwendet, wo Sie als Seitenbetreiber nicht Gefahr laufen, unter Umständen ein abschreckendes Bild Ihrer Website mit einem anderen Browser zu hinterlassen. Und natürlich sollte die Internetseite stets aktuell gehalten werden. Kein Internetbenutzer auf der Suche nach bestimmten Informationen interessiert sich für eine Internetseite mit alten Inhalten. Wen interessiert schon, was gestern war? Und wen interessiert eine Seite, die mehr stört als das sie hilft? Weniger ist manchmal mehr, dies trifft auch auf die Gestaltung des Webdesigns zu. Vermeiden Sie zu viel Werbung, minimieren Sie die Ladezeit Ihrer Website, achten Sie auf sehr gute und angenehme Lesbarkeit des Textes sowie eine angemessene Menge an Text auf einer Seite. Lieber weniger optische Highlights und dafür eine höhere Browserkompatibilität und Ihre Website ist auf dem besten Weg, ein gutes Webdesign zu erhalten.</p>
<p>Foto: Marco Rullkötter &#8211; Fotolia.de</p>
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		</item>
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		<title>Webdesign &#8211; am PC oder am Mac?</title>
		<link>http://www.source-id.com/2011/09/webdesign-am-pc-oder-am-mac/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viel Webdesigner eine Glaubensfrage. Womit lassen sich Webdesigns besser umsetzen, mit einem PC oder mit einem Mac? Um diese Frage zu beantworten, ist das Entscheidende die Auswahl der zur Verfügung stehenden Software. Welche verschiedenen Softwares gibt es? Windows 7 Beim aktuellen Betriebssystem Windows 7 gibt es als Editor eigentlich nur das Programm Notepad, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für viel Webdesigner eine Glaubensfrage. Womit lassen sich Webdesigns besser umsetzen, mit einem PC oder mit einem Mac? Um diese Frage zu beantworten, ist das Entscheidende die Auswahl der zur Verfügung stehenden Software. Welche verschiedenen Softwares gibt es?</strong><span id="more-32"></span></p>
<h2>Windows 7</h2>
<p>Beim aktuellen Betriebssystem Windows 7 gibt es als Editor eigentlich nur das Programm Notepad, das nur eingeschränkt nutzbar ist, da es keine Syntax hervorheben kann. Ein Pluspunkt ist allerdings, dass es unzählige Freeware für Windows Nutzer gibt. Die bekanntesten Programme sind dabei Notepad ++ das die wichtigsten Programmiersprachen unterstützt. Für das Bearbeiten von Bildern ist das Programm Gimp sehr beliebt, es biete zahlreiche Möglichkeiten, Bilder anzupassen und Bildmontagen anzufertigen. Für anspruchsvolle Webdesigner mit entsprechenden finanziellen Möglichkeiten ist zurzeit die Programm Sammlung Adobe Master Collection CS5 zu nennen, es beinhaltet eine Vielzahl von Programmen, die nahezu keine Wünsche offen lassen. Die wichtigsten sind dabei Adobe Dreamweaver CS5, Adobe Flash Professional CS5 und Adobe Photoshop CS5. Die Software ist allerdings mit über 2000 Euro nicht gerade günstig, für viele Profis aber unverzichtbar. Die Adobe Produkte gibt es aber auch für den Mac, weshalb dies kein Entscheidungsgrund dafür ist, ob man sich für einen Mac oder einen Windows-PC entscheidet.</p>
<h2>Mac</h2>
<p>Beim Mac gibt es an Bordmittel nur einen Texteditor, der nur wenig geeignet ist, um Webdesigns zu betreiben. Es gibt aber auch für den Mac ausreichend Freeware um das reine Coden zu erledigen. Ein beliebtes Tool ist dabei der NVU-Editor, er bietet ähnlich dem Notepad ++, viele Werkzeuge um diverse Arbeiten zu erledigen. Für die Bildbearbeitung ist ebenfalls Gimp zu nennen, es hat sich unter den kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen durchgesetzt und leistet gut Dienste.</p>
<h2>CMS Systemen</h2>
<p>Es gibt noch eine weitere Gruppe von Webdesignern, die etwas anders arbeiten als klassische Webdesigner. Dies sind die Nutzer von CMS Systemen, bei CMS Systemen ist die Software weniger wichtig, da diese Webseiten auf einem Server laufen und zudem viele fertige Designs zur kostenlosen Verfügung stehen. Wichtig bei allen Webseiten ist es, das man seine Webseiten in allen wichtigen Browsern testen kann. Hier hat Windows die Nase vorne, da der Internet Explorer nicht mehr für Mac OS angeboten wird. Bis auf die Tatsache das der Internet Explorer nicht für Mac zur Verfügung steht ist das Verhältnis recht ausgeglichen und beide Systeme sind nahezu gleichwertig.</p>
<h2>Welches System lässt sich besser benutzen?</h2>
<p>Diese Frage ist Geschmackssache, ein Teil schätzt die innovative Benutzeroberfläche und Stabilität bei Mac Computern, des Weiteren ist das Design der Apple Oberfläche optisch sehr ansprechend und inspiriert viele Webdesigner schöne Designs zu erstellen. Die Windows Welt schätzt die offene Struktur und die große Software Auswahl. Bei Windows Computern gibt es zudem keine Hardware Beschränkungen. Mac User können nur fertige Systeme kaufen und sind somit in der Wahl der Hardware eingeschränkt, dafür werden die Mac-User mit einem meist sehr stabilen System belohnt. Für viele Leute ist aber auch der Preis ein Entscheidungsgrund. PC Systeme sind fast immer mit vergleichbarer Leistung ein gutes Stück günstiger und haben somit beim Preis die Nase vorne.</p>
<p>Foto: HaywireMedia &#8211; Fotolia.de</p>
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